Urformverfahren

Zu den Urformverfahren von Eisen, Nicht-Eisenmetallen und Kunststoffen zählen z.B. Aufbau und Riss eines Modells, Zusammensetzung der Kastenteile und Modellkerne, Formenbau, Handformen mit Modellen und Schablonen, Kennen lernen von Nass- und Trockenguss, Mitarbeit in der Kernmacherei, in der Maschinenformerei und beim Gießen (Sandguss, Fein- guss, Kokillenguss, Druckguss, Schleuderguss, Strangguss). Wichtig: Die Beobachtung des Gießvorgangs muss Bestandteil dieses Praktikumsabschnitts sein. Sintern: Herstellen von Pressteilen auf pulvermetallurgischer Basis. In der Regel verlangen die Universitäten eine Woche in diesem Bereich, an Fachhochschulen kann das aber auch mehr sein.

Mögliche Tätigkeiten inklusive Auszug aus dem Praktikumsbericht:

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